Johannes-Gutenberg-Realschule
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Gutenberg Mosaik

Kunstprojekt der 9b

 

Vom 16. bis zum 20. Oktober 2006 fanden für die Klasse 9b Projekttage zur Herstellung eines Kunstobjekts statt. 

 

 

 

In Zusammenarbeit der Jugendkunstschule Rodenkirchen und der Klasse 9b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Niederkrome wurde ein Mosaik zur Verschönerung des Außenbereichs der Schule hergestellt.

 

Die Jugendkunstschule wurde vertreten durch Frau Ingeburg Zimmermann, Leitung, und Herrn Jürgen Küpper, Künstler und Dozent.

1. Tag

 

Der erste Tag wurde zur Projektplanung und Veranschaulichung genutzt. Man entschied sich, ein Mosaik (Bild, das aus mehreren Teilen ein Ganzes ergibt) zu schaffen, das an der alten Turnhalle  zu sehen sein sollte.

 

Doch zuerst mussten Fliesen organisiert werden, woraus später die einzelnen Mosaikstückewurden.

Sie durften freundlicherweise vom Hinterhof des in der Nähe liegenden Fliesengeschäfts( Fa. Rodenkirchen) genommen werden.

Mit den Fliesen im Auto ging es dann zurück zur Schule, um mit der Arbeit zu beginnen.

 

Um sich zuerst einmal ein Bild davon zu machen, wie das Legen eines Mosaiks funktioniert, durften in  Gruppen einige Mosaike gelegt werden.

Um an  kleinere und passendere Mosaikteile zu kommen, konnten die Schüler draußen Fliesen zerschlagen .

Am Ende wurden  die  Ergebnisse angesehen und Kritik geäußert, z. B. wie man am besten den Kontrast und die Farben setzt.

 

2. Tag

 

Am zweiten Tag wurde dann der Entwurf gemeinsam entwickelt: ein Gutenberg-Portrait, umgeben von Buchstaben. 

 

 

 

Ziel war es, dass jede Zweiergruppe ein  50 cm x 50 cm großes Teil des Mosaiks fertigt, wobei  eine Gruppe aus 6 Schülerinnen und Schülern sich um das 1m x1m große Portrait in der Mitte kümmert.

Auf diesem sollte der Mann, der unserer Schule den Namen gibt, abgebildet werden: Johannes Gutenberg.

Auf den restlichen Teilen sollten spiegelverkehrte Buchstaben in Antiqua-Schrift abgebildet werden – diese symbolisieren seine Erfindung , durch die er  berühmt wurde.

Das Ganze sollte durch die 16 Quadrate außerdem an einen Setzkasten erinnern.

 

Doch zuerst musste geregelt werden, wer welchen Buchstaben erarbeitet, und dass die benötigten Teile vorhanden sind – und zwar an den Rändern geschliffen. Denn scharfe Mosaikstücke stellen eine große Verletzungsgefahr dar, tatsächlich schnitt sich jemand bei den Arbeiten.

Außerdem musste organisiert sein, welchen Rand welches Bild wo bekommt, je nach Lage im Gesamtbild.

Wie das Ganze zusammengelegt aussehen würde, konnte man am Ende der Stunde sehen.

Zwar noch nicht geklebt, und auch nicht optimal gelegt. Doch für einen ersten Eindruck reichte es.

3. Tag

 

War ein Buchstabe falsch herum gelegt?

Waren noch einige Kanten scharf?

Doch vor allem wurde der dritte Tag zum Aufkleben der Mosaiksteine  genutzt.

Dazu hat man auf die 16 Platten  im Maße 50x50 die zuvor nur gelegten Keramikteilchen mit Zement befestigt. 

 

 

Hierbei gab es teilweise Probleme, nicht immer wurde das Bild 1 zu 1 übernommen.

Korrekturen waren wegen der schnellen Abbindezeit schwer oder gar nicht mehr möglich .

Beim C zum Beispiel wurde der Buchstabe zu nah an den Rand gesetzt, beim Portrait fielen sogar ein paar Stücke ab.

Aber wer ist schon perfekt- und das beim ersten Mal .??!!

 

4. Tag

 

Am letzten Tag „sollte“ es dann endlich mit der Befestigung des gesamten Bildes an der Turnhalle beginnen.

Doch leider klappte es nicht ganz wie geplant. Denn der Edelstahlrahmen für die Einfassung war noch nicht fertig.

 

Deshalb war es der Klasse nicht möglich, viel in dieser Zeit zu tun – dabei war die Zeit knapp.

Denn heute musste das Mosaik fertig werden. Es wurde schon einmal die Wandfläche gereinigt.

Mit zum Glück nur wenig Verspätung ging es dann doch los: Der Rahmen wurde von den Schülerinnen und Schülern selbst an die Steinwandplatte gedübelt , Zement aufgetragen und die einzelnen Bildteile nacheinander aufgesetzt.

5. Tag !!!!

 

Einige Schüler verfugten mit Herrn Küpper, Frau Zimmermann und Frau Niederkrome das Gesamtbild.

 

 

 

 

Leider wurde die Zeit knapp und es wurde selbst nach Unterrichtsende noch weiter gearbeitet.

Doch am Ende war das Ergebnis klar erkennbar. Und die Arbeit hat sich ausgezahlt.

Einweihung des Johannes-Gutenberg-Mosaiks

Am 2. Dezember 2006 wurde um 12 Uhr am Tag der offenen Tür das sehenswerte Wandmosaik eingeweiht, dass von der Klasse 9b unter Leitung ihrer Klassenlehrerin Frau Niederkrome mit viel Mühe angefertigt wurde.

 

 

 

 

 

Frau Wojtczak enthüllte vor Schülern, Eltern, Mitgliedern des Fördervereins, Mitgliedern der Jugendkunstschule und  Vertretern der Presse das Mosaik.

Für die Finanzierung des Mosaiks ist der Förderverein zuständig, dem hiermit nochmals ganz besonders gedankt wird.

 

Die Klasse 9b, die Hersteller des Wandmosaiks, und ihrer Klassenlehrerin Frau Niederkrome (leider nicht auf dem Bild) waren natürlich ebenfalls anwesend.

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