Johannes-Gutenberg-Realschule
Johannes-Gutenberg-Realschule

Stufen Informationen

Das Profil einer Realschülerin/eines Realschülers

 

Ein durchschnittlich bis gut begabter Schüler, der einigermaßen sicher im Lesen, Schreiben und Rechnen ist, kommt in der Realschule gut zurecht.

Die Schüler, die beim Lernen noch ein wenig Anleitung brauchen, die ein bisschen pädagogischer Betreuung bedürfen, die sich immer mit ihren Fragen und Problemen an einen Lehrer wenden wollen und die gezielte, individuelle Förderung benötigen, sollten diese Schulform besuchen.

 

Der Unterricht der Realschule - der Name ist Programm - orientiert sich an der Lebenswirklichkeit, ist anschaulich, nicht theoretisch und abstrakt und beinhaltet viele Übungsphasen.

Wer leicht lernen kann, hat Erfolg, und nichts spornt mehr an als der Erfolg.

 

Misserfolg, schlechte Leistungen und Schulangst bilden einen Teufelskreis, dem nicht wenige Schüler auf Grund eines übertriebenen, falschen Ehrgeizes der Eltern nicht entrinnen können, und am Ende reicht es nur für einen Schulabschluss, weit unterhalb der eigentlichen Fähigkeiten der betroffenen Schüler.

 

Schule - ein ständiges Familiendrama oder Horrorszenario - das muss nicht sein.

Die Lehrerinnen und Lehrer der Grundschulen beraten in der Regel die Eltern kompetent und zutreffend bei der Wahl der richtigen Schule.

Neigungsdifferenzierung in den Klassen 7, 8, 9 und 10

Ab Klasse 7 erfolgt der Unterricht teilweise differenziert, d.h. die Schüler(innnen) werden außerhalb ihrer Klassengemeinschaft zu Lerngruppen mit gleichen Neigungen zusammengefasst.

Das vielfältige Bildungsangebot der Realschule gewährleistet eine umfassende Grundbildung und ermöglicht zudem die Entfaltung verschiedenartiger aber gleichwertiger Begabungsrichtungen.

Die Neigungsdifferenzierung*) in den Klassen 7, 8, 9 und 10 berücksichtigt in besonderer Weise die unterschiedlich ausgeprägten Lernbedürfnisse der Realschüler(innen).

Die Differenzierung sieht folgende Schwerpunktbereiche vor:

Die aus Neigung*) getroffene Entscheidung für den Schwerpunktbereich hilft die Lernbereitschaft und die Lernfähigkeit des Schülers zu steigern.

 

Damit der Schüler seine Wahl für den Neigungsschwerpunkt begründet treffen kann, wird die Differenzierung in den Klassen 6 umfassend vorbereitet. 

 

Erstmals zum Schuljahr 2011/12 bietet unsere Schule eine Orientierungsphase an.

Für alle neuen Fächer findet im 1. Halbjahr der Klasse 7 diese Orientierungsphase statt.

Alle Schülerinnen und Schüler, die nicht Französisch gewählt haben, lernen in ca. 5-wöchigen Einheiten Inhalte und Anforderungen der neuen Fächer kennen.

Biologie kann eventuell im 1.Halbjahr der Klasse 7 weiter im Klassenverband unterrichtet werden.

________________________________________________________

*) Die Differenzierung erfolgt nach Neigung nicht nach Leistung.

 

 

Hier kann der Acrobat Reader runtergeladen werden der für die Wahlzettel benötigt wird.

Erprobungs-stufe

Die Klassen 5 und 6 bilden die Erprobungsstufe 

 

Der Anfangsunterricht der Klasse 5 ist nicht in erster Linie leistungsorientiert; er soll vielmehr den Kindern aus verschiedenen Grundschulen und Klassen das Zusammenwachsen zu einer neuen Klasse und die allmähliche Gewöhnung an die Arbeitsweisen und Anforderungen der Realschule ermöglichen.

Der Förderunterricht in den Hauptfächern hilft beim Angleichen unterschiedlicher Lernvoraussetzungen.

In zusätzlichen Konferenzen (außer den Zeugniskonferenzen) beraten die Lehrerinnen und Lehrer über die Fortschritte und Schwierigkeiten während der Erprobungsstufe - immer besonders um die Zusammenarbeit mit Ihnen bemüht.

Der Übergang in Klasse 6 erfolgt ohne Versetzungsvermerk; deshalb gibt es von Klasse 5 nach 6 kein "Sitzenbleiben".

Erst am Ende der Klasse 6 und damit am Ende der Erprobungsstufe wird abschließend entschieden, ob Ihr Kind bei uns bleibt oder besser zu einer anderen Schule übergeht.

 

Mittelstufe

In der Mittelstufe beginnt die Differenzierung, Klassen 7 und 8

 

In Klasse 7 setzt nach der neuen Ausbildungsordnung die Neigungsdifferenzierung ein. Die Schüler entscheiden sich hier für einen Neigungskurs, der dann auch im 8., 9. und 10. Schuljahr fortgesetzt wird. Hat sich ein Schüler in der Klasse 7 für den fremdsprachlichen Schwerpunkt der Neigungsdifferenzierung entschieden, so wird er die Sprache Französisch auch in den Klassen 8, 9 und 10 weiterführen.

Auch dann, wenn ein Schüler die zweite Fremdsprache nach Klasse 6 abgewählt hat, kann er nach Abschluss der Realschule bei entsprechender Qualifikation die Oberstufe des Gymnasiums besuchen.

Die Klassenleitungen beginnen im Politikunterricht mit dem Berufsfindungsprozess. Im Hinblick auf die Berufsorientierung schaffen die Kinder über die Schule den so genannten Berufswahlpass an. Dabei handelt es sich um einen  Aktenordner, der mit vielfältigen Materialien gefüllt ist und die Schüler(innen) bis zur Berufsbewerbung begleitet.

 

In der Klasse 6 kommt die 2. Fremdsprache hinzu.

Nach dem neuen Schulgesetz wird in der Realschule im 6.Schuljahr Französisch unterrichtet. Die Kinder lernen eine 2. Fremdsprache kennen.

Die Note im Fach Französisch ist nicht versetzungswirksam. Am Ende der Klasse 6 können die Kinder gemeinsam mit den Erziehungsberechtigten entscheiden, ob sie das Fach Französisch fortführen möchten oder in der Differenzierung ein anderes Schwerpunktfach wählen. In den Klassen 5 bis 10 wird Englisch für alle Schüler als verbindliche Fremdsprache mit mindestens vier Wochenstunden unterrichtet.

Oberstufe

In der Oberstufe kommt eine Arbeitsgemeinschaft hinzu.

 

Klassen 9 und 10

 

Die Schüler(innen) wählen zum Beginn des 9.Schuljahres eine Arbeitsgemeinschaft. Angeboten werden in der Regel Arbeitsgemeinschaften zu den folgenden Themen: Verschiedene Sportarten, Hauswirtschaft, Schülerzeitung, Homepage, Informatik, Internet, Italienisch, Französisch, Kunst und Streitschlichtung.

Die Arbeitsgemeinschaften werden zweistündig, zum Teil jahrgangsübergreifend jeweils in der 7./8.Std. durchgeführt.

Ein wichtiger Aspekt der Jahrgangsstufen 9 und 10 ist auch die Berufswahlvorbereitung. In Klasse 9 nehmen alle Schüler(innen) an einem dreiwöchigen Betriebspraktikum teil. Die Klassenlehrer(innen) besuchen ihre Schüler(innen) in den Betrieben. Der Berufsberater des Arbeitsamts kommt mehrmals in die Klassen, informiert und berät unsere Schüler(innen). Andererseits sind auch Besuche des Arbeitsamts und des Berufsinformationszentrum (BIZ) vorgesehen. Bewerbungstraining und Vorbereitung auf Einstellungstest werden insbesondere in den Fächern Deutsch und Mathematik durchgeführt.

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Johannes-Gutenberg-Realschule 2016

Hier finden Sie uns

Johannes-Gutenberg-Realschule
Kuckucksweg 4
50997 Köln 

 

Kontakt

Rufen Sie einfach an

+49-(0)2236-848-790

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 

oder per eMail an info@rsgodorf.de

 

www.realschulegodorf.de

www.realschule-godorf.de

www.rsgodorf.de

www.jgs.koeln


Anrufen

E-Mail

Anfahrt